Lebenslauf als Schüler: so gelingt der tabellarische Lebenslauf
Auch ohne viel Berufserfahrung kannst du einen Lebenslauf schreiben, der überzeugt. Eine Seite reicht.
Was hineingehört
- Persönliche Daten: Name, Adresse, Telefon, E-Mail. Geburtsdatum und Geburtsort sind üblich, aber freiwillig.
- Schulbildung: Schule, Zeitraum, Abschluss oder voraussichtlicher Abschluss, bei Bedarf Schwerpunkte oder Lieblingsfächer.
- Praktika und Nebenjobs: Zeitraum, Betrieb, was du gemacht hast, in einem Satz.
- Kenntnisse: Programme wie Word oder Excel, Sprachen mit Niveau, Führerschein.
- Interessen: Hobbys, die etwas über dich aussagen, zum Beispiel Verein, Ehrenamt, Reparieren, Programmieren.
- Ort, Datum, Unterschrift am Ende.
Die Reihenfolge
Beginne in jedem Abschnitt mit dem Neuesten und gehe zurück („umgekehrt chronologisch“). Links steht der Zeitraum, rechts die Angabe. Das macht die Seite übersichtlich und lässt sich schnell lesen.
Typische Fehler
- Unseriöse E-Mail-Adresse: Vorname.Nachname@… wirkt besser als ein Spitzname.
- Zu viel Schmuck: Ein klares, ruhiges Layout schlägt bunte Grafiken.
- Ungenaue Zeiträume: Monat und Jahr genügen, aber sie sollten stimmen.
- Nicht gelesen: Kontrolliere Rechtschreibung und ob alles zur Bewerbung passt.
- Falsches Dateiformat: Schick den Lebenslauf als PDF, damit nichts verrutscht.
Foto: muss nicht, darf aber
In Deutschland ist ein Bewerbungsfoto freiwillig. Wenn du eines beifügst, dann ein aktuelles, freundliches, sauberes Foto.
Lebenslauf aus deinen Angaben
Im Bewerbungs-Studio trägst du Schule, Praktika und Kenntnisse einmal ein und bekommst daraus Lebenslauf und Anschreiben als PDF und Word.
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